DDR Witze
Honecker besucht eine Schule. Er fragt den kleinen Fritz: Na mein Junge wer ist denn dein Vater? Fritz mit geschwellter Brust: Ulbricht Genosse Honecker! - Und wer ist deine Mutter? - Die DDR Genosse Honecker! - Und was möchtest du mal werden? - Vollwaise Genosse Honecker!
Honecker besucht seine alte Mutter im Saarland. Mutter: Sag mal Erich ich habe das nie so richtig verstanden - was bist Du eigentlich in der DDR? Honecker: Ich bin dort Staatsratsvorsitzender Mutter. Mutter: Aber - was ist das? Honecker: Nun das ist ... das ist ... sowas ähnliches wie ein König! Mutter: Oh mein Junge dann nimm dich bloß vor den Kommunisten in acht dass sie dir nicht alles wegnehmen!
Honecker hat Gorbatschow besucht. Vor seinem Abflug in die DDR liegt ein grosser roter Teppich auf dem Gorbatschow den Gast bis zur Maschine bringt und dann dem Abfliegenden noch lange gedankenverloren nachschaut. Hm meint er als Politiker ist Honecker ja eine Null - aber küssen das kann der Kerl ... !
Honecker hat seinen Staatsbesuch bei Breshnew beendet und fährt zum Flugplatz. Plötzlich lässt er die Eskorte anhalten steigt aus der Karosse aus geht auf den Acker sammelt ein paar Steine auf steigt wieder ein und lässt weiterfahren. Nach wenigen hundert Metern dasselbe Spiel - anhalten aussteigen Steine einsammeln einsteigen weiterfahren. Dem Eskortenführer wird die Sache langsam unheimlich. Als Honecker nach weiteren 200 Metern das ganze Spielchen wieder ablaufen lässt wird es dem Eskortenführer zu bunt. Er meldet die Sache über Funk seiner Zentrale. Zwei Minuten später bekommt er von dort den Befehl den Konvoi sofort umkehren zu lassen. Warum? fragt er verblüfft. Antwort der Zentrale: Honecker wurde versehentlich das Programm für LUNOCHOD eingelegt.
Honecker liegt im Spezialkrankenhaus der DDR-Führung um sein Bett ist die ganze Regierung versammelt. Ist Staatsminister Mielke hier ist Verteidigungsminister Kessler anwesend? fragt er mit schwacher Stimme sind alle hier? - Jawohl kommt es im Chor. Da richtet sich Honecker plötzlich auf und fragt zitternd: Und wer passt inzwischen auf das Volk auf?
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